Plötzlich waren wir Teil der Schiestlhaus Belegschaft. Nach 4 Stunden Aufstieg, am Ende im dichten Nebel, erreichten wir das Schiestlhaus. In dem wir gratis übernachteten, gratis aßen und gratis Schnaps soffen. Als Gegenleistung falteten wir Serfietten, kehrten Matratzen ab und schüttelten Polster auf. Ein guter Deal meinen Sandra und ich, wahrscheinlich auch Christian, der Hüttenwirt, der hat ihn schließlich angeboten, als wir an seiner Bar standen und ein Radler bestellten.
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