Nachdem uns auch der zweite Ersatztormann Neuseelands kein Unbekannter mehr ist und selbst die feschesten Spielerfrauen bei uns nur noch ein gelangweiltes Gähnen hervorrufen, versorgen uns die Medien aktuell mit kritischen Berichten zur Fußballproduktion. Schließlich müssen die Blätter noch ein paar Tage gefüllt werden bevor das Ballgetrete in Südafrika endlich losgeht. 40 Millionen Bälle werden 2010 auf den Markt geworfen. 90 Prozent davon produzieren Frauen und Kinder in Pakistant und Indien um 5 - 30 Cent das Stück. Selbst für das dortige Lohnniveau erbärmlich. Mehr als 4 Stück pro Tag lassen sich nicht Produzieren. Ausbeutung könnte man noch schnell schreien, bevor man in das kollektive "Waka Waka" einstimmt.
Meine Wünsche: mehr Bälle mit dem Fair Trade Logo und zaubernde Spanier und Argentinier.
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